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Neuigkeiten

Politik

Wirtschaftsstandort Darmstadt-Dieburg sichern

Zu seinem Erhalt ist es notwendig, viel Energie und Geld in die Wirtschaft zu pumpen.

Klimawandel bekämpfen

Die imminent bevorstehende Klimakatastrophe kann man nur durch konsequente Aktionen bekämpfen.

Umwelt und Energie aufrechterhalten

Genauso wie das Klima liegt uns die Umwelt sehr am Herzen.

JA zu Darmstadt-Dieburg

Unser Landkreis wurde bei seiner Entstehung 1977 territorial verkleinert.

NEIN zu Darmstadt-Dieburg

Schon vor 1977 waren sich die Bewohner:innen der alten Landkreise Darmstadt und Dieburg nicht sympathisch.

Arbeit und Soziales verteidigen

Wir werden mit einer turbopolitischen Initiative sowohl Arbeitslosigkeit als auch Armut sofort verbieten

Sport fördern

Unser Landkreis ist durch einen beispiellosen Gewaltakt im Amateur-Fußball bundesweit negativ in die Schlagzeilen geraten.

Verkehr neu ordnen

Die neue ICE-Strecke entlang der Autobahnen A5 und A67 verursacht viele Kontroversen, genauso wie die sog. „Weiterstädter Kurve“.

Öffentlichen Einhorn-Nahverkehr (ÖENV) vorantreiben

Der öffentliche Nahverkehr im Landkreis ist sehr schlecht.

Wohnen bezahlbar machen

Wir werden natürlich, populistisch wie wir sind, bezahlbaren Wohnraum fordern und fördern!

Was unsere Wähler:innen sagen

  • Es ist ganz gleich, ob sie die Demokratie ernst nehmen oder nicht. Sowohl im Europaparlament, als auch auf lokaler Ebene geben die Abgeordneten der PARTEI immer ihre Stimme in meinem Sinne ab. Wenn es ernst wird, sind sie ernst. Eine sehr gute Partei!

    „user271828“ auf zeit.de
  • Die PARTEI ist für mich der unangenehme, ständig juckende und störende Pickel am Gaumen unserer Demokratie.

    Diese Funktion erfüllt sie hervorragend und ist heutzutage wichtiger denn je.

    „Rak07“ auf zeit.de
  • Bei Die PARTEI sein Kreuz machen zu können, erfüllt eine sehr wichtige Funktion in einer Demokratie. Es gibt Wählern die Möglichkeit, aus Protest zu wählen, ohne sich radikalisieren oder sonst wie überschnappen zu müssen. Und man hat trotzdem gewählt.

    Es ist das ultimative „Leckt mich, ich mach die Scheiße hier nicht mit“-Kästchen auf dem Wahlzettel, ohne dass man alternativ irgendeine besondere politische Richtung wählen müsste. Das erfüllt durchaus eine wichtige Funktion in dieser Demokratie.

    „Subspaceecho“ auf zeit.de
  • Ich war auch erst sehr skeptisch und fand die Idee einer Satirepartei dämlich bis respektlos. Aber inzwischen halte ich die dadurch hergestellte Öffentlichkeit für ernsthaft demokratiefördernd.

    Letztlich liegt das aber eben auch daran, dass sich hinter der oberflächlichen Satire überwiegend sehr politische Menschen verbergen. Da sie als Mandatsträger ihren Wählern nichts schulden und für Lobbygruppen kaum zugänglich sind, wirken sie am Ende oft authentischer als „echte“ Politikerinnen.

    „Eintollername“ auf zeit.de
  • Man sollte Die PARTEI alleine schon deshalb wählen, um den etablierten Ihre Legitimation zu nehmen. Wenn Standardparteien die Bürger nicht mehr ernst nehmen, dann ist es völlig legitim, es umgekehrt genauso zu machen.

    „Klaus“ auf spiegel.de
  • Die PARTEI ist sehr gut. Und Roland auch.

    Mein Vater

Über mich

Werdegang

Säugling, Kleinkind, Kindergartenkind, Schulkind, Gumminasigum-Schüler, Abiturient, Transportsoldat, ABC-Schutzsoldat, Student, Kriegsdienstverweigerer, Diplom-Inschinöhr, Steuerzahler (Deutschland), Steuerzahler (Kanada), Steuerzahler (Mexiko), Ehemann, Vater, Steuerzahler (Deutschland), Spitzenpolitiker

   

Kontakt

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    Landkreis Darmstadt-Dieburg, Südhessen
    +49 163 7 654 562
    politiker@rolandhardt.com